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Gremien und Kooperationen |
"Im Feminismus geht es um die Würde der Frauen. Es ist nicht Glück, sondern Erkenntnis - zum Beispiel die Erkenntnis, dass die Grundlage des Politischen die Pluralität der Menschen ist und dass Gerechtigkeit und Selbstbestimmung ein Anfreunden mit der Welt braucht." Prof. Dr. Christina Thürmer-Rohr | Sozialwissenschaftlerin
Gremien | Ehrenamtliche Begleitung
Zahlreiche ehrenamtliche Frauen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur beraten und unterstützen das Feministische Institut fachlich und strategisch:
- AG Gender in der Friedens-, Sicherheitspolitik und zivilen Konfliktprävention
Die Arbeitsgruppe benennt Erkenntnisdefizite, analysiert (inter)nationale Politikansätze und erarbeitet Konzepte. Sie entwickelt Strategien, um feministischen Ansätzen im gesellschaftlichen Mainstream Wirkung zu verschaffen. Die Ergebnisse fließen in die Aktivitäten des Feministischen Instituts ein und werden öffentlich zur Diskussion gestellt.
- „Kleine“ Zukunftswerkstatt Feminismus
Die „kleine“ Zukunftswerkstatt soll die Brücke schlagen zwischen feministischen, gendergeleiteten Theorien und unterschiedlichen politischen Praxen. Sie fragt: Was sind die derzeit relevanten Theoriedebatten, Themen, Praxisprobleme und Kontroversen? Wie können sie für den Mainstream attraktiv und nutzbar gemacht werden? Welche Strategien brauchen wir? Die Arbeit mündet in eine reale Zukunftswerkstatt. Deren Ergebnisse werden in die Weiterentwicklung der Arbeit des Feministischen Instituts einfließen.
Kooperationen | Wissenschaftseinrichtungen und Politische Netzwerke
- Maßgeblich beteiligt ist das Feministische Institut am Frauensicherheitsrat (FSR), einem Netzwerk von Nichtregierungsorganisationen, frauen- und friedenspolitischen Organisationen, Wissenschaftsinstituten und Stiftungen in der Bundesrepublik. Sie sind Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen, frauen-, friedens- und entwicklungspolitischen Organisationen, Wissenschaftsinstituten und Stiftungen in der Bundesrepublik. Der FSR gibt Impulse für die nationale und europäische Umsetzung der UN-Resolution 1325 und hat die Politik der Bundesregierung im UN-Sicherheitsrat unter geschlechterpolitischen Perspektiven unterstützt, analysiert und kritisch begleitet. Er strebt eine Neudefinition des Sicherheitsbegriffs unter geschlechterpolitischen Aspekten sowie eine europäische Vernetzung an.
- Zur Umsetzung seiner e-Learning-Konzepte auf dem Online-Campus arbeitet das Feministische Institut mit Hochschulen im In- und Ausland zusammen, darunter Massachusetts Institute of Technology MIT in Cambridge, USA, Universität Zagreb in Kroatien, Ruhr-Universität Bochum, Universitäten Bielefeld, Bremen und Münster, Freie Universität und Technische Universität in Berlin.
Aktualisiert: 03.02.2007, kfr
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